ONCE UPON A TIME


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HERZLICH WILLKOMMEN, WANDERER! Du befindest dich im ONCE UPON A TIME, einem etwas anderem MÄRCHEN RPG, das in dem imaginären Land VALORIEN spielt und am 02.03.12 seine Pforten geöffnet hat. Wenn du ÜBER 16 bist, kannst du hier die Nachkommen von Aschenputtel und Co spielen!

Das prachtvolle Valorien jenseits des Nox-Gebirges wiegt sich 31 Jahre nach Merlins Sieg über die Hexe Malefiz in Sicherheit. Jedoch ahnt keiner, dass die böse Kreatur unter uns weilt und nach einem Weg sucht, ihre volle Macht zurückzuerlangen...

das Team

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Die Situation in Umbranox droht zu eskalieren. Die Stürme halten weiter an, die Ressourcen werden knapp und die Menschen werden immer verzweifelter... da erscheint eine neue Figur auf dem Spielfeld und fordert die Vermillion Flag heraus...[MEHR LESEN]

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DIE GUTE FEE
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magie und zauberei
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Über Magie und Zauberei


» was ist Magie?
Magier besitzen die Fähigkeit, Magie aus dem Nichts – oder aus sich selbst heraus zu erschaffen. Sie ist in Valorien offiziell sehr angesehen und wird in Merlins Magierakademie in Calrea, Amarancia unterrichtet. Was Magie genau ist, ist selbst den Magiern nicht bekannt, obwohl die Historiker unter ihnen Forschungen in dem Bereich betreiben. Man geht davon aus, dass Magie etwas mit einer gewissen körperlichen Veranlagung zu tun hat, da sie vererblich ist.
Die Spannweite der Magie ist riesig und nicht einfach zu begrenzen. Sie ist stets von den Fähigkeiten des Magiers abhängig und kann von aktiv oder passiv, destruktiv oder defensiv sein. Es werden in der groben Einteilung die Spezialisierungen Elementarmagie, Mystik, Telekinese, Alchemie, Illusion, Beschwörung und Heilkunst unterschieden. Da bereits niedere Magie großen Schaden anrichten kann, muss jeder Magier seine Kräfte entweder in der Magierakademie in Calrea ausbilden, oder sie bis zu seinem 21. Lebensjahr versiegeln lassen. Im freien Valorien Magie anzuwenden verstößt gegen Merlins Gesetz und ist mit der Verbannung nach Umbranox strafbar.
Ein normaler Zauberer kann bis zu zwei Spezialisierungen haben. Hohe Magie kann nur von wenigen Personen angewandt werden. Zu ihnen zählen Merlin und Malefiz, aber auch die Herren der Schatteninseln, Rex Whitehall und Bolton Blackwood.

Magie wird ohne Hilfsmittel wie Zauberstab angewandt. Auch Formeln sind für normale Magie nicht nötig, allerdings gibt es Zauberformeln die für spezielle Anlässe gebraucht werden. Während passive Magie wie Mystik nur mit Gedankenkraft ausgeführt wird, verlangen die aktiven Kräfte, die Magie des Zauberers in den Händen zu bündeln. Durch Handbewegungen werden die magischen Kräfte dann freigesetzt.

hier ist im weiteren alles Wissenswerte über das Leben und den Alltag von Magiern zu finden.


» Ausbildung zum Magier
Merlin herrscht von seiner Magierakademie aus, die über die Dächer von Calrea ragt. Den auszubildenden Magiern und den Lehrern wird dort freie Kost und Logis angeboten. Wenn sie keine Grundausbildung in Lesen und Schreiben haben, so wird auch diese finanziert. Die auszubildenden Priester leben während ihres Trainings im Tempel der Mutter in Amarancia.

Die Ausbildung teilt sich in Pflichtfächer und Wahlfächer. In den Pflichtfächern wird die Magiern hauptsächlich theoretisches Wissen beigebracht. Jedoch ist dies auch die Zeit, in denen die Lehrer der Akademie die Talente ihrer Schüler herausfiltern. Jene Talente werden dann in der zweiten Phase in den Wahlfächern unterrichtet. Wenn die Schüler beide Phasen abgeschlossen haben, sind sie ausgebildete Magier und dürfen frei durch die Welt ziehen.

Die Dauer der Ausbildung kann variieren – nicht jeder lernt gleich schnell und nicht jeder hat das selbe Talent. Die Ausbildung ist grundsätzlich in verschiedene Fächer eingeteilt, die ein Auszubildender meistern muss, wenn er sich offiziell Magier nennen will. Der Durchschnittswert liegt zwischen 5 – 10 Jahren, allerdings kam es auch schon vor, dass Magier länger gebraucht haben. Eine Ausbildung unter 5 Jahren ist nicht möglich, da Merlin darauf besteht, dass die Magier – egal wie talentiert sie sein mögen – so lange in der Akademie bleiben.

Der Alltag der Studenten besteht aus Unterricht am Vormittag und Nachmittagen, die zu selbstständigem Lernen und Einzelstunden genutzt werden können. Jeden Stivlia haben die Schüler frei und können den Tag in der Stadt oder auf dem Akademiegelände verbringen. Pausen von der Akademie zu machen ist nur in Sonderfällen erlaubt. In diesem Fall muss eine von Merlin unterschriebene Genehmigung eingeholt werden. Es ist nicht erlaubt, die Ausbildung abzubrechen. Sollte ein Student einfach verschwinden, so macht er sich eines Verbrechens schuldig. Die einzige Möglichkeit ist, sich einer Versiegelung zu unterziehen so lange man unter 21 ist. Wer über 21 noch in der Akademie ist, muss seine Ausbildung zu Ende bringen, selbst wenn es sein ganzes Leben dauert.

Die Magie ist allerdings kein schlechter Ort für junge Leute. Sie ist durch Magie von innen größer, als sie von außen erscheint. Es gibt unzählige Räume und eine schier endlos große Bibliothek in der das Wissen Valorien gesammelt ist. Rund um die Akademie ist ein wunderschöner Garten mit kleinen Teichen und einer beeindruckenden Kräutersammlung, die fast jedes Kraut Valoriens zur Schau stellt. Die Magier können sich in der Akademie körperlich betreten und sind ebenfalls erlaubt, Ausflüge in Rund um die Stadt und in der Stadt zu machen, so lange sie pünktlich zum Unterricht erscheinen. Da die Zimmeranzahl aufgrund der Magie nicht begrenzt ist, kann jeder entweder in einem Einzelzimmer oder gemeinsam mit Freunden leben. Die Zimmer sind gut ausgestattet und die Magier müssen während ihrer ganzen Ausbildung keinen Cent für Materialien wie Schreibunterlangen, Bücher, Kessel oder andere Gegenstände ausgeben. So ist auch den ärmeren Magiern eine Ausbildung garantiert. Es gibt in der Akademie zwei Mal am Tag gemeinsames Essen, zum Frühstück und zum Abend. Über den Tag hinweg können sich die Magier in der Stadt oder in der Akademieküche Snacks besorgen.

» freie Magie
Merlin bezeichnet Magie, die nicht in der Akademie ausgebildet wurde, als freie Magie. Diese freie Magie ist in Valorien verboten und darf/kann nur in Umbranox ausgeführt werden, wo es keine Schule für Magier gibt. Freie Magier haben genau wie ausgebildete maximal zwei Spezialisierungen. Da sie aber meist nicht gelernt haben, sie effektiv einzusetzen, verfügen sie über ein kleineres Repertoire an Möglichkeiten wie die Magier der Akademie. Allerdings kann freie Magie auch sehr wild ausfallen und zerstörerische Ausmaße annehmen. Deshalb ist sie unter Merlin verboten. Wer dabei erwischt wird, freie Magie auszuführen, der wird nach Umbranox verbannt. Es ist daher auch nicht erlaubt, seinen eigenen Kindern Magie beizubringen, selbst wenn diese die selben Spezialisierungen wie ihre Eltern aufweisen. Im freien Valorien darf eine Magierausbildung ausschließlich in der Akademie geschehen. In Umbranox müssen Magier für ihre eigene Ausbildung sorgen, sich ihre Magie selbst beibringen oder sich einen Mentor suchen.



» die Versiegelung
Bei der Versiegelung werden die Fähigkeiten eines Magiers gebannt. Dies kann bis zu dessen 21. Lebensjahr geschehen. Er ist dann nicht mehr von normalen Menschen zu unterscheiden und kann auch keine minimale Magie mehr anwenden. Die Versiegelung ist nicht mehr rückgängig zu machen, selbst von Merlin nicht. Der Prozess selbst ist normalerweise nicht schmerzhaft und wird von den Betroffenen nur als leichtes Kitzeln empfunden. Wenn sie aber unfreiwillig versiegelt werden und versuchen dagegen anzukämpfen, können brennende Schmerzen und fieberartige Krämpfe entstehen.


» Der Unterricht in der Akademie


1. PFLICHTFÄCHER
Die Pflichtfächer sind eine Reihe an großteils theoretischen Fächern, die von jedem Magier absolviert werden müssen. Dieser erster Teil der Ausbildung sorgt dafür, dass jeder Magier seine Spezialisierung auf ein weit gefächertes Grundwissen aufbaut.

  • Grundlagen der Magie
    Es gibt gewisse Grundlagen der Magie, die jeder Magier – egal welche Spezialisierung er später wählt – umsetzen kann. In diesem Fach wird der richtige Umgang damit vermittelt. Die Grundlagen der Magie umfassen:
    » Einfache Schutzmagie: das Erstellen von simplen Barrierefeldern die Angriffsmagie blocken
    » Magierlicht: das Anrufen eines magischen Lichtballs, der den Zaubernden Helligkeit spendet.
    » Einfache Heilung: Die Kunst, einfache Wunden wie Schnitte oder Bisse von kleineren Tieren zu heilen.
    » Ortung: die Kunst eine Person auszupendeln, wenn man im Besitz eines persönlichen Gegenstandes oder Blutes/Haaren, etc. dieser Person ist.
    » Astronomie-Grundlagen: helfen den Magiern sich auf freiem Feld zu orientieren.

  • Variationen der Magie
    Hier lernen die Schüler alles über Magie kennen – egal, welche Spezialisierung sie besitzen. Das Fach ist theoretisch und lehrt alle wichtigen Informationen über die verschiedenen Spezialisierungen. Das hilft den Magiern einerseits, sich mit der eigenen Spezialisierung besser auszukennen, aber auch, mit anderen Magiern umzugehen.

  • Geschichte der Magie
    In diesem Fach wird die Geschichte der Magie unterrichtet. Es ist wichtig, die Hintergründe zu kennen und zu wissen, welche Fehler seine Vorgänger gemacht haben. In diesem Fach wird vor allem die Herrschaft der Malefiz als sehr dunkles Kapitel der Magierwelt beschrieben.

  • Ethik der Magie
    Magie mag vieles erleichtern, muss aber dennoch bedacht eingesetzt werden. In Ethik der Magie wird den Schülern der ethisch richtige Umgang mit ihrer Begabung beigebracht, um sie später zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft zu machen.

  • Kräuterkunde
    Selbst für Nicht-Alchemisten ist die Kräuterkunde oftmals hilfreich, da es viele Pflanzen gibt die Magie entweder fördern oder schädigen können. In diesem Fach wird der richtige Umgang damit gelehrt. Besonders für spätere Alchemisten ist das Fach daher besonders interessant.

  • Verteidigungsmagie
    Manche magischen Fähigkeiten können in den Geist von Personen eindringen. In diesem Fach wird die angeborene Fähigkeit aller Zauberer gelehrt, sich gegen solche Eingriffe von außen zu wehren, damit alle ausgebildeten Magier immun gegen Telepathie und dergleichen sind.



WAHLFÄCHER – DIE SPEZIALISIERUNGEN
Nach dem Abschluss der theoretischen Pflichtfächer, werden die Schüler in ihren praktischen Fähigkeiten ausgebildet. Welche Fächer belegt werden liegt an der Begabung der Magier. Es ist nicht möglich, ein Fach aus Interesse zu belegen ohne die Fähigkeit zu besitzen, es zu beherrschen. Es können maximal zwei Spezialisierungen erlernt werden. In der Elementarmagie muss beachtet werden, dass ein Magier nur eine Spezialisierung im Bereich der Elementarmagie beherrschen kann. Diese kann jedoch mit anderen Spezialisierungen verbunden werden.

Diese Fächer können belegt werden:

  • Spezialisierungen im Bereich der Elementarbeherrschung
    Elementarbeherrschung ist die Kontrolle eines der vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ein Magier kann nur eines dieser Elemente beherrschen. Generell gelten Elementarmagier als sehr mächtig, weil Elementarbeherrschung eine aktive, offensichtliche Kraft ist, die auch einfach zu Schauzwecken eingesetzt werden kann.
    Wasser: Hier wird die Kontrolle des Wasser gelehrt. Dies kann vom Erzeugen von kleinen Fontänen bis hin zur Beherrschung von Flüssen und Seen reichen. Diese Fähigkeit ist vor allem für Seeleute sehr nützlich, kann jedoch auch sehr gefährlich sein, da der Körper eines Menschen aus 80% Wasser besteht – Temperaturschwankungen sind schnell tödlich, weshalb früher Wassermagier vorzugsweise im Krieg eingesetzt wurden. Bei wasserschweren Wolken können Wassermagier diese auch zum Regnen bringen.
    Feuer: Hier wird die Kontrolle des Feuers gelehrt. Dies kann einerseits die Erschaffung von Feuer wie auch die Kontrolle von bereits bestehendem Feuer bedeuten. Einerseits ist diese Fähigkeit offensichtlich sehr destruktiv, kann jedoch auch zu vielen hilfreichen Zwecken eingesetzt werden.
    Erde: Hier wird die Kontrolle der Erde gelehrt. Magier, die über das Element Erde herrschen, können Erde und Gestein beherrschen und es nach ihrem Willen formen. Diese Fähigkeit kann vor allem beim Hausbau sehr nützlich sein, weshalb Erdmagier grundsätzlich gern gesehen sind – die Stadt Calrea selbst wurde zum Großteil von Erdmagiern erschaffen, die die Marmorplatten aus dem Boden nach ihrem Willen formten. Allerdings kann Erdmagie auch einfach zu destruktiven Zwecken eingesetzt werden.
    Luft: Hier wird die Kontrolle der Luft gelehrt. Wer die Luft beherrscht, beherrscht die Winde und damit auch das Wetter. Luftmagier können Stürme hervorrufen aber auch Barrieren erschaffen oder ihren Gegnern den Atem nehmen. Außerdem können Luftmagier Gegenstände – sowie sich selbst – zum Fliegen bringen.

  • Spezialisierungen im Bereich der Mystik
    Der Dachbereich der Mystik umfasst die Teilbereiche Empathie und Telepathie und beschäftigt sich mit dem, was mit dem Geist zu tun hat. Diese Fähigkeiten sind nicht optisch zu sehen sondern eine Manipulation der Gedanken oder Gefühle.
    Telepathie Hier wird die Kontrolle der Gedanken gelehrt. Magier die dieses Talent besitzen und ausbauen, können die Gedanken anderer lesen und ihnen selbst Gedanken in den Kopf pflanzen. Wer diese Fähigkeit perfekt beherrscht, vermag es sogar die Gedanken eines Menschen zu seinen Wünschen zu verändern. Dieses Talent kann große Gefahren mit sich bringen, wenn es von den falschen Leuten eingesetzt wird und ist daher in Valorien mit einer gewissen Skepsis behangen. Magier lernen in ihrer Grundausbildung, sich gegen Telepathie abzuschirmen.
    Empathie Hier wird die Kontrolle der Gefühle gelehrt. Ein Empath vermag es die Gefühle anderer zu spüren. Beherrscht er sein Handwerk perfekt, kann er sie sogar beeinflussen. Oftmals haben Empathen einen Ruf als eher simple Magier, da ihr Talent relativ unscheinbar wirkt. Jedoch können geschulte Empathen ihre Fähigkeiten auch zu destruktiven Zwecken einsetzen, in dem sie ihre Gegner absolute Verzweiflung, Angst, oder sogar Schmerz spüren lassen. Davon abgesehen sind sie vor allem in Krankenhäusern und Tempeln gerne gesehen, weil sie Menschen beruhigen können.

  • Spezialisierungen im Bereich der Illusion
    Illusion Ist die Macht, anderen Menschen Dinge vorzugaukeln die nicht hier sind. Geschulte Illusionisten können ganze Welten erschaffen und mit ihren Fähigkeiten ihre Gegner in den Wahnsinn treiben. Früher sagte man Illusionisten seien geborene Betrüger und Trickster, aber durch Merlins Ausbildung bessert sich ihr Bild in Valorien langsam. Die Trugbilder der Illusionisten umfassen einfache Dinge wie Gegenstände, die nicht da sind, aber auch höhere Künste wie die Illusion von Doppelgängern, bis hin zu ganzen Landschaften. Ist ein Illusionist geschult, dann scheinen seine Trugbilder so echt, dass die betroffenen Personen sie sogar an ihrem Körper spüren können.

  • Spezialisierungen im Bereich der Alchemie
    Alchemie ist die Kunst des Tränkebrauens. Zwar kann jeder normale Mensch Kräuter in einen Topf werfen, doch es braucht die Magie der Alchemisten, um die Magie der Zutaten zu erwecken und richtige, funktionierende Tränke zu brauen. Dabei gibt es ein weites Spektrum an Tränken. Die gängisten sind Heiltränke, Verwandlungstränke, Gifttränke und Angriffstränke, die beispielsweise Brände oder Explosionen hervorrufen können. In der Akademie werden den Schülern alle vier Typen gelehrt, aber es kommt nicht selten vor, dass sich ein Alchemist im späteren Leben auf eine Art spezialisiert und diese perfektioniert.

  • Spezialisierungen im Bereich der Beschwörung
    Beschwörung ist die Fähigkeit, hilfreiche Kreaturen herbeizurufen. Dies teilt sich in zwei Typen. Beim ersten werden bereits bestehende Gegenstände beseelt und Golems erschaffen. Diese Golems sind aus Erde, Schlamm, oder was auch immer der Beschwörer zur Hand hat. Die Golems unterstehen dem Willen ihrer Erschaffer und erfüllen ihre Befehle. Sie können nicht sprechen und besitzen keine eigene Intelligenz. Der Beschwörer kann sie so lange am „Leben“ erhalten, wie er möchte – die meisten zerstören ihre Golems aber wieder, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Dennoch ist es auch möglich, Golems über eine lange Zeitspanne von mehreren Jahren aufrecht zu erhalten. Dies kostet dem Magier aber eine konstante Menge an Magie.
    Der zweite Typ der Beschwörung ruft hilfreiche Wesen herbei, die aus dem Geist der Magier entspringen. Im Grunde ist es das selbe Prinzip, nur dass diese Wesen kein Gefäß brauchen sondern einen eigenständigen, geistartigen Körper annehmen. Oftmals haben sie die Gestalt von Tieren oder tierähnlichen Wesen. Sie sind allerdings keine echten Geister. Das Beschwören von echten Geistern ist zwar möglich, aber äußerst streng verboten. Selbst der Versuch würde einen Beschwörer sofort nach Umbranox bringen. In der Akademie werden den Schülern beide Typen beigebracht, aber meistens benutzen die Beschwörer im weiteren Leben jenen, der ihnen leichter fällt.


  • Spezialisierungen im Bereich der Telekinese
    Telekinese ist die Fähigkeit, Objekte zu bewegen oder durch eine Barrieren zu erschaffen. Daher wird sie in zwei Typen geteilt: defensive Telekinese und destruktive Telekinese. Defensive Telekinese erschafft Barrieren und Kuppen um die Objekte, die vom Zauberer geschützt werden sollen. Mächtige Barrieren halten nicht nur körperliche Angriffe, sondern auch destruktive Magie fern. Destruktive Telekinese beschäftigt sich mit dem Angreifen. Dabei werden Objekte und Personen durch Magie bewegt – oft auch einfach durch Magiewellen durch die Luft geschleudert. In der Akademie wird beides gelehrt, aber in der Praxis spezialisieren sich Magier oft auf einen der Typen.


  • Spezialisierungen im Bereich der Heilkunde
    Heilzauber verfügen, wie der Name bereits sagt, über die Fähigkeit, Wunden und Krankheiten zu heilen. Je geschulter der Magier ist, umso schwerere Wunden und Krankheiten können geheilt werden. Außerdem beinhaltet die Heilmagie auch die Selbsterhaltungsmagie, die das Leben von Magiern deutlich verlängern kann. Dabei werden die Zellen regeneriert, was den Zauberern auch noch in hohem Alter ein jugendliches Aussehen verleihen kann.




» nach der Ausbildung
Ausgebildete Magier haben vielerorts Möglichkeiten einen Beruf zu finden, was meist mit ihren Fähigkeiten zusammenhängt. Natürlich können Magier aber auch ganz gewöhnliche Berufe ausüben und sich das Leben mit Magie erleichtern, was nicht selten der Fall ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, entweder in Merlins Wache oder Inquisition einzutreten, oder aber an der Akademie zu bleiben und dort zu forschen, oder selbst zu unterrichten.


» Magie binden
Es ist möglich, Magie zu binden. Gerade für die Stadtwache der Königreiche sowie die Inquisition ist dies besonders wichtig, da sie es oftmals mit magischen Straftätern zu tun haben. Zum Binden von Magie wird das magische Metall Amaricium verwendet. Amaricium wird hauptsächlich in den Bergen Amarancias abgebaut und entwickelt nach besonderer Behandlung durch geschulte Schmiede an der Magierakademie anti-magische Fähigkeiten. Trägt ein Magier einen Gegenstand aus Amaricium an sich, ist er nicht im Stande, Magie zu wirken. In den meisten Fällen werden den Beschuldigten Fuß- oder Handfesseln aus Amaricium angelegt. Es können allerdings auch kleinere Gegenstände wie Ringe oder Amulette die Kraft der Magier deutlich beeinflussen. Da diese aber leicht abzulegen sind, werden sie selten von der Inquisition oder den Wächtern verwendet. Da Magier selbst kein Amaricium unbeeinflusst tragen können, ist auch die Anwesenheit von nicht-magischen Personen in der Inquisition von Vorteil.

Der Inquisition steht allerdings auch ein weiteres Mittel zur Magiebindung zur Verfügung. Jedem Mitglied wird bei seiner Ernennung ein magischer Ring von Merlin persönlich überreicht. Diese Ringe vermögen es, die Magie gezielter Personen zu unterdrücken. Damit erreichen die Inquisitioren beispielsweise, die Magie eines einzelnen Individuums für die Zeit der Verhaftung zu unterdrücken, ohne die eigene Magie dadurch zu beeinträchtigen. Die Magie der Ringe wird durch reine Willenskraft des Trägers betätigt. Der Träger tastet nach der Magie seines Gegenübers und spürt ein leichtes Kribbeln, wenn die Magie blockiert wird. So kann auch getestet werden, ob ein Nichtmagier oder Magier vor einem steht. Zusätzlich schützt das Tragen des Ringes gegen schädliche Zauber, die Kraft von Amaricium und ebenfalls den Einfluss von anderen Ringen auf den Träger.Weder Amaricium noch Merlins Ringe haben jedoch dauerhafte Auswirkungen auf die Magie eines Magiers. Sobald der Einfluss unterbrochen wird, kehrt die Magie in ihren vollen Ausmaßen wieder zurück.


» dunkle Magie
Nicht alle Art von Magie ist in Valorien erlaubt. Die sogenannte dunkle Magie – früher Totenmagie – ist streng verboten. Unter Malefiz benutzten viele Magier die Totenmagie um die Geister der Verstorbenen aus dem Zwischenreich zurück auf die Erde zu rufen. Diese traten entweder in Geisterform auf, oder fuhren in ihre toten Körper zurück. In manchen Fällen konnten sie auch die Körper von lebenden Personen besetzen, in dem sie ihren Geist vertrieben. Merlin und der Tempel erachten diese Totenmagie als absolut sündhaft und ein Verbrechen ohne Gleichen, besonders da die Geister ihrem Beschwörer unterstehen und keinen freien Willen mehr haben. So können die Geister guter Leute für böse Dinge missbraucht werden, was den Geistern selbst Qualen bereitet. Dennoch können sie sich nicht gegen den Willen ihres Beschwörers wehren, woraufhin sie aus Qual ein schauriges Geschrei von sich geben. Wenn die Geister nicht mehr gebraucht werden, werden sie von dem kontrollierenden Magier vernichtet. Allerdings weiß niemand, was mit den Seelen passiert. Der Tempel behauptet dass sie nach dieser Misshandlung niemals in die Welt der Götter eintreten können und ewig im Zwischenreich gefangen sind. Dafür gibt es aber keine wissenschaftliche Bestätigung.





21.02.2012 22:01 Offline Email
 
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